Der obszöne Wortschatz des Dirk Marx

Von: Dieter Füting 

Der obszöne Wortschatz des Dirk Marx



„Eine im Ton vergriffene Meinungsäußerung eines Politikers“ , 
nennt Clara Wegner im „Schulzendorfer“ die öffentlich gemachten 
Worte und Sätze des Dirk Marx. Lassen wir einmal das Bonmot 
„Politiker“ außer Acht. Und bewerten wir stattdessen seine Sprache.
Die Sprache, zu der sich Herr Marx bekennt, ist seine Vulgärsprache. 
Eine Vulgärsprache, die als unangemessen, beleidigend und obszön 
wahrgenommen wird. Wie übrigens auch die Verunglimpfung des 
„Schulzendorfer“ durch Frau Wegner.
Die zwanghafte und eigentlich nicht anlassbezogene Verwendung von 
Vulgarismen aus dem Bereich der Fäkaliensprache wird in der 
Psychiatrie als Koprolalie bezeichnet. Ein solches Verhalten kommt 
etwa bei Zwangsstörungen oder anderen Syndromen vor.
Oder verstehe ich das alles falsch?
Ist die Sprache des Dirk Marx eine Art Versuch, uns durch seine 
Hinweise zu einem „ethischen Verhalten“ im Sinne des jeweils aktuellen 
Mainstreams zu erziehen? Herr Marx ein verkappter Neojakobiner? 
Oder doch nur ein linker Lemming? Ein Streetworker oder gar Gender – 
Beauftragter?
Herr Marx, bekennen Sie sich endlich! 
Legen Sie ein Statut vor mit dem Ziel: Konkrete Maßnahmen zu 
ergreifen zum Kampf gegen Intoleranz, vor allem in Hinblick auf 
Rassismus, Farb – und Voreingenommenheit, ethische Diskriminierung, 
religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Fremdenfeindlichkeit, 
Antisemitismus und Homophobie.
Schon das „lächerlich machen“ von Feminismus oder sogar Kritik am 
Feminismus sollte wie gefährliche Körperverletzung behandelt werden. 
Zumindest ist ein Rehabilitationsprogramm vorzusehen, um den 
verirrten Menschen endlich eine Kultur der Toleranz beizubringen. 
Wenn es nicht klappt, dann eben Umerziehungslager. Gute Bildung darf 
kein Luxus sein, heißt ja der Slogan der BM – Kandidatin Wiezorek. 
Das wäre doch mal eine Leistung als Politiker des Bündnisses 21!

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