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Ein Königs Wusterhausener in New York

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Ein Königs Wusterhausener in New York   R eiko Füting ist ein Königs Wusterhausener, bleibt ein KWer, auch wenn er im Moment hier nicht lebt. Ein Bürger aus KW. Er verfolgt alles, was hier passiert und nimmt Anteil an der unglücklichen Entwicklung in vielen Fragen in der Stadt. Seit 26 Jahren lebt Reiko Füting, 1970 geboren in Königs Wusterhausen, in Amerika. Warum Amerika? Wie kommt man auf diese Idee?  Die New Yorker sagen: Wer es in NYC schafft, schafft es überall. Doch es ist hart, sich hier durchzusetzen. Denn New York ist die Welthauptstadt, hierher kommen die Besten der Besten. Und sie kommen wirklich. Und man sollte nicht als Träumer kommen. Jeder muss gut vorbereitet sein. Anerkannt wird nur, Erfolg hat nur, wer etwas kann.  Reiko Füting wollte sich in seinem Fach, der Musik, weiter entwickeln. Er hatte schon die Spezialschule für Musik in Wernigerode absolviert und in Dresden an der Hochschule für Musik Carl-Maria von Weber studiert. Das Diplom, mit Auszeichnung b

Leserbrief zu: Der Kampf geht weiter, Jerome Lombard, Dahme-Kurier, 29.07.2021, S.16

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  Mach mein Leben neu!   Die  Mehrheit  sei  nicht  zur  Wahl  gegangen,  obwohl  es  doch  auch  um  ein frauenfreundliches  Königs  Wusterhausen  ginge,  kritisiert  Birgit  Uhlworm. Aber  nun  ist  ja  eine  Frau  Bürgermeisterin.  Sie  wird  nicht  nur  mein  Leben  neu machen  wollen,  sie  wird  alles  neu  machen.  Denn  sie  steht  ja  persönlich  für einen  „Neuanfang“.  Wie  im  Remake  von  Fritz  Langs  Filmlegende  „M.  Eine Stadt  sucht  einen  Mörder“,  sucht  sie  jetzt  alle,  die  nicht  zur  Wahl  gegangen waren.  Diese  Menschen  könnten  noch  einmal  Glück  haben.  Aber  nicht  wir,  die wir  gegen  die  Kandidatin  waren,  obwohl  sie  eine  Frau  ist.    Und  keiner  kann sich  verstecken.  Mit  Lügendetektor,  Token  –  Psychologie  oder Autodestruktion  werden  wir  alle  aufgespürt.  Der  Vorteil  ist,  dass  die  Bullshit  – Beschimpfungen,  die  Drohungen  von  einer  Verrohung  der  Gesellschaft  oder jene  absurden  und  rechtirrigen  Unterste

Die politische Provokation: Bündnis 21 in Königs Wusterhausen

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Die politische Provokation: Bündnis 21 in Königs Wusterhausen Gewidmet Swen Ennullat in Hochachtung und tiefem Respekt ( Insbesondere: Die Baugrube, Die neue Situation, Bilanz, Zwischen Analyse  und Neustart, Mein Vorschlag für ein neues Königs Wusterhausen, Familie  Almus, Die politische Provokation ) Karl Jaspers sagt, dass es am Menschen liege und nicht an einem dunklen  Verhängnis, was aus ihm wird.  Swen Ennullat ist ein mutiger und kluger Mensch. Er ist stets offen und  aufrichtig vor den Attacken des verzweifelten Bürgermeisters Dr. Franzke von  der SPD und deren Helfershelfern bis heute geblieben. Also sollte er weg.  Doch da Furcht eigentlich kein Prinzip des Handelns für die SPD sein darf,  herrschte Ratlosigkeit. Doch Ratlosigkeit ist ein antipolitisches Prinzip, es  führt zu verhängnisvollen Entscheidungen. Das hat die SPD bis heute nicht  verstanden. Swen Ennullat hat die fatale Wirkung des antipolitischen Prinzips nicht nur  tief begriffen, sondern wollte die

Eine Antwort auf das "Auskunftsersuchen“ vom 23. 07. 2021

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Sehr geehrte Familie Gesine und Wolfgang Almus , vielen Dank für das „Auskunftsersuchen“ vom 23. 07. 2021 an Frau  Wiezorek. Im Grunde wird mit der Beantwortung oder Nichtbeantwortung der  aufgeworfenen Fragen im Kern entschieden, was die Stimme der Wähler in  KW wert ist und was mit ihrer Stimme passiert. Ich sage, das Wichtigste in einer Demokratie ist nicht das Wählen. Es kommt  nicht darauf an, ob ein Bürgermeister oder eine Bügermeisterin zur Wahl steht  und die Menschen, die überhaupt zur Wahl gegangen sind, sich für eine Frau  als Bürgermeisterin entschieden haben.  Hier in KW besteht die Aufgabe darin, alle undurchsichtigen bzw.  fragwürdigen Vorgänge der Vergangenheit rückhaltlos aufzuarbeiten. Wenn in  KW weiterhin versucht werden sollte, jetzt mit der Politmasse von Bündnis  21, jede ehrliche Aufklärung zu unterbinden, dann ist es doch kein Wunder,  dass die AfD in KW so viele Stimmen erringen konnte und bestimmt auch  wieder erringen kann.  Das Bündnis 21 hat in

Auskunftsersuchen im Sinne einer Petition

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Gesine & Wolfgang Almus   Datum: 23.07.2021 Bürgermeisterin M. Wiezorek Rathaus   15711 Königs Wusterhausen   Auskunftsersuchen im Sinne einer Petition gemäß § 16 BbgKVerf   Sehr geehrte Frau Wiezorek,   der MAZ ist heute zu entnehmen, dass der Betrugsvorwurf gegen den ehemaligen HRO-Geschäftsführer, Ex-Betreiber der Kita „Knirpsenstadt“, aufgrund der Berufung der Staatsanwaltschaft vor dem Landgericht erneut verhandelt werden wird. Das Schöffengericht in Cottbus hatte zunächst den Ex-HRO-Geschäftsführer vom Vorwurf betrügerischer Abrechnungen zum Schaden der Stadt mit der Begründung freigesprochen, dass die Stadt trotz offen erkennbarer Ungereimtheiten und trotz zahlreicher interner Hinweise aus der Verwaltung die (vermutlich) betrügerische Abrechnungspraxis des Ex-Geschäftsführers der HRO über mehr als ein Jahrzehnt zu Lasten des Steuerzahlers niemals beanstandet oder geklärt habe. Der vorgeworfene Tatbestand „mehrfacher Betrug“ basiert zum einen auf vermutlich betrüg

Mein Vorschlag für ein neues Königs Wusterhausen

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Mein Vorschlag für ein neues Königs Wusterhausen   „Der Mensch braucht Stunden, wo er sich sammelt und in sich hineinlebt“,  heißt ein Rat von Albert Schweitzer. Diesen Rat, der ein Aufruf zum  Innehalten ist, sollte jeder ernst nehmen. Auch und gerade nach diesem  Wahlausgang in unserer Stadt. Doch jetzt ist der Schock überwunden, muss  überwunden sein. Jetzt sollten wir unsere eigenen Vorschläge machen.  Jetzt  sollten wir unsere neuen Regeln festschreiben, die in der Stadtpolitik zu gelten  haben. Ich habe gelernt zu verstehen, dass es nicht möglich ist, unsere Wünsche ,  Gedanken, Vorschläge und Ziele - also unsere Auffassungen über die  Stadtpolitik - mit dem Bündnis 21 und deren auf den Schild gehobenen  Bürgermeisterin umzusetzen. Das ist die Prämisse :  Ein Neuanfang geht nicht mit alten Kadern! Ich habe gelernt zu verstehen, dass eine Stadtverordneten-Versammlung auf  keinem Fall mit Parteiaktivisten, Parteikadern und Rechtsanwälten  überproportional durchsetzt sei

Weiter Gedanken sammeln

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Liebe Mitstreiter , es ist enorm wichtig für den FWKW - und für uns als deren  Unterstützer und Freunde der Demokratie - den Respekt der Bürgerinnen und Bürger zurück zu erobern. Das ist ein  entscheidendes Moment der Meinungsbildung der nächsten Monate  und Jahre.  Doch ich möchte nicht falsch verstanden werden. Der politische  „Konkurrent“ ist und bleibt nach Lage der Dinge und Ereignisse das  Bündnis 21. Hierauf ist das Hauptaugenmerk zu richten. Jeden Fehler  der neuen Bürgermeisterin werden wir dem Bündnis selbst anlasten.  Mit dem Bündnis, so wie es sich auf lange Zeit verstehen wird, kann es  keinen falschen Frieden geben.  Wir wissen sehr gut:  Das Bündnis ist gegenwärtig so stark, dass es ehrlich gar nicht bereit  wäre, sich auf grundlegende Diskussionen mit dem FWKW und mit den  Bürgern wirklich einzulassen.  Täuschen und Tarnen, das Verweisen auf das Wahlergebnis und auf die  angeblich notwendigen Entscheidungen, die jetzt durchgesetzt werden,  heißen ihre strate